Ich hab damit mal 2008 angefangen (damals hieß es noch „Hofa Training“), aber dann nach ca. der Hälfte der Lektionen nicht mehr weitergemacht. Es war einfach keine Zeit mehr (auf der Arbeit viel los plus erstes Kind).
Mein Zwischenfazit (für den damaligen Kurs!!): Man lernt schon was (auch wenn man im Studium Tonstudiotechnik und Elektroakustik gehört hat), aber der Fokus war damals schon sehr auf Audioproduktion/Mixing und weniger auf Live-Mixing. (Mittlerweile bieten sie auch dafür
Kurse an AFAIK.) Auch die Bewertungen der eigenen Mixes (man bekommt Einzelspuren und muss den eigenen Mix einreichen) waren erhellend.
Was ich damals ganz nice fand, ist, dass sie so 1x/Jahr „Gratis Workshop Wochen“ in ihrem Tonstudio (einem größeren Komplex) angeboten haben, wo man zusammen mit anderen an Workshops teilnehmen und sich connecten konnte. Da konnte ich auch einiges an Know-How mitnehmen.
Ich gehe davon aus, dass die Kurse mittlerweile etliche Iterationen durchlaufen haben. Dennoch ist so ein Lernmodell aber mit einem hohen Maß an Selbstdisziplin verbunden.
Falls es noch Fragen gibt, beantworte ich sie gerne.
Die Jungs/Mädels von Hofa sind diesbezüglich aber auch sehr auskunftsfreudig — und ich habe sie stets als freundlich erlebt!
Viele Grüße,
-oli-