Hey, folgende Gedanken hab ich bei uns in einem Dokument gefunden…bei Fragen gerne melden 🙂
Meiner Meinung nach kann man viel über Theorie reden aber erst das Üben führt letztlich zum Erfolg. Deshalb sucht euch einen Tag an dem die Band probt und produziert einfach mal drauf los. Schaut euch gemeinsam die Aufnahmen an, sprecht darüber und macht es beim nächsten Durchlauf besser 🙂
Hilfreich ist auch, wenn die Kameraleute mal eine Zeit lang der Regie zuschauen und sich in dessen Lage versetzen.
Gedanken für Abläufe
- Professionelles Material anschauen und Moves nachbilden – diese Bilder könnt ihr erreichen!
- Denken in Schachzügen Punk A-B-C-C
- Spur eines Kameramanns dauerhaft anschauen: 90% der Zeit musst du Bilder anbieten (ich muss immer schneidbar sein)
- Kameraleute müssen sich Belichtungsziel merken
- Anlauf bei Videobewegungen – Regie schneidet in den lauf / zoom (aus nichts ins Bild – aus Bild ins nichts)
- Anpassung an Stimmung, schnell vs ruhe, tiefe Dynamik und Ruhe
- Hauptstimmen oder hörbare Instrumente müssen sichtbar sein
Vor dem Programm
- Check in, Infos zum Programm
- Weißabgleich aller Kameras, Belichtungswerte abstimmen
- 10min vor Start muss ich alles ready haben – jede Fingerbewegung muss im Kopf sitzen
Nach dem Programm
- Nachbesprechung Feedback
- Honourings
Sprache im Intercom
- Achtung 4, 4 (preview-programm)
- 3 danke weiter (bitte nächstes Bild)
- 4 verliere Kerze, Name (störendes Objekt verlieren)
- Ich brauch safety (ruhige, sichere Perspektiven bitte)
- 1 schön (Honoring über Intercom!!!)
Vorbereitung
- Vollständiges kennen der Kameras ist Pflicht
- Üben unter möglichst realen Bedingungen